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EU-Taxonomie

Weniger Abstimmungsaufwand, mehr Berichtssicherheit – für Unternehmen, die die Taxonomie strategisch nutzen wollen.

Die EU-Taxonomie verpflichtet alle CSRD-berichtspflichtigen Unternehmen, ihre Wirtschaftstätigkeiten anhand eines EU-weiten Klassifizierungssystems zu bewerten und die KPIs Umsatz, CapEx und OpEx transparent offenzulegen. Die Anforderung sitzt an der Schnittstelle zweier Welten: Nachhaltigkeitsverantwortliche müssen Finanzdaten interpretieren, das Controlling muss Nachhaltigkeitskriterien anwenden – beides fällt selten in die jeweilige Kernkompetenz. Ohne klare Aufgabenverteilung und eine gemeinsame Sprache entstehen Reibungsverluste, Verzögerungen und Berichtsrisiken. Wer die EU-Taxonomie hingegen strukturiert angeht, schafft nicht nur Compliance – sondern auch Transparenz, die Investoren überzeugt und strategische Entscheidungen fundiert.

 

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Warum Sie jetzt handeln sollten

  • Berichtsrisiken aktiv vermeiden: Ohne klare Aufgabenverteilung zwischen Controlling und Nachhaltigkeitsabteilung entstehen Datenlücken, Verzögerungen und Nachforderungen durch Wirtschaftsprüfer. Eine prüffeste Dokumentation schützt Sie vor Nachforderungen – heute und in Folgejahren.
  • Kapitalzugang sichern: Taxonomiekonforme Unternehmen verschaffen sich einen messbaren Vorteil beim Zugang zu Green Finance-Instrumenten. Investoren und Banken bewerten Taxonomie-KPIs zunehmend als Entscheidungsgrundlage.
  • Fokus auf das Wesentliche: Eine pragmatische Umsetzung vermeidet Overengineering und konzentriert den Aufwand gezielt dort, wo er regulatorisch und strategisch den größten Hebel entfaltet – unter Berücksichtigung der Wesentlichkeitsschwelle gemäß Omnibus.

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Unser Ansatz: Taxonomie-Komplexität in klare Schritte übersetzen

Mit über fünf Jahren Projekterfahrung in der EU-Taxonomie kennen wir die typischen Stolperstellen und wissen, wie man sie umgeht. Unser Anspruch geht über Compliance hinaus: Wir befähigen Ihr Team, die Anforderungen in den Folgejahren eigenständig zu meistern.

Befähigung und Einbindung relevanter Stakeholder

Von Beginn an bringen wir alle relevanten Stakeholder aus Nachhaltigkeit, Controlling und den Fachbereichen zusammen. Gemeinsam definieren wir Projektziel, Aufgabenverteilung und Ambitionsniveau: Geht es um die Erfüllung der Berichtspflicht – oder darum, die EU-Taxonomie als strategisches Instrument zu nutzen? Diese Weichenstellung bestimmt den gesamten weiteren Prozess.

Taxonomiefähigkeit: Wirtschaftstätigkeiten systematisch zuordnen

Wir analysieren Ihre Geschäftsaktivitäten und ordnen sie systematisch den Wirtschaftstätigkeiten der EU-Taxonomie zu. Im Ergebnis entsteht ein klares Bild: Welche Aktivitäten sind taxonomiefähig – und welche fallen unter die Wesentlichkeitsschwelle gemäß Omnibus? Dieses Screening bildet die Grundlage für alle weiteren Schritte und schafft Klarheit für Nachhaltigkeitsabteilung, Fachbereiche und Controlling gleichermaßen.

Taxonomiekonformität: Technische Kriterien prüfen und dokumentieren

Für jede taxonomiefähige Aktivität prüfen wir gemeinsam mit den zuständigen Fachbereichen, ob die technischen Bewertungskriterien erfüllt sind – vom wesentlichen Beitrag bis hin zu den DNSH-Kriterien (Do No Significant Harm). Beim Mindestschutz analysieren wir, ob unternehmensweite Standards oder Due Diligence Prozesse zu Menschenrechten, Wettbewerb, Korruption und Besteuerung vorhanden sind. Die Ergebnisse werden strukturiert in Gap-Analysen dokumentiert – transparent, nachvollziehbar und prüfungssicher.

Datenerhebung und Berechnung der KPI

Die Berechnung der Taxonomie-KPIs Umsatz, CapEx und OpEx steht und fällt mit der Qualität der zugrunde liegenden Daten. Gemeinsam mit dem Controlling entwickeln wir maßgeschneiderte Erhebungs-Templates, die eine zielgenaue und effiziente Datenerfassung ermöglichen – unter Berücksichtigung der Wesentlichkeitsschwelle nach Omnibus.

Prozessbeschreibung und Berichtstext

Am Ende des Prozesses steht ein vollständiges, prüffestes Reporting: Wir konsolidieren alle Ergebnisse in einer strukturierten Prozessbeschreibung und unterstützen bei der Erstellung der Berichtstexte für den Nachhaltigkeitsbericht. Darüber hinaus begleiten wir die Abstimmung mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und sorgen dafür, dass deren Feedback reibungslos integriert wird.

Taxonomie, CSRD und mehr

EU-Taxonomie und CSRD sind zwei Seiten derselben Medaille. Die Taxonomie-KPIs fließen direkt in den CSRD-konformen Nachhaltigkeitsbericht ein. Wir begleiten Sie von der doppelten Materialitätsanalyse über die EU-Taxonomie bis zum fertigen Nachhaltigkeitsbericht nach ESRS.

Klimarisikoanalyse: Das DNSH-Kriterium für Klimaanpassung verlangt den Nachweis, dass eine Wirtschaftstätigkeit die Klimaresilienz nicht beeinträchtigt. Wir führen die erforderliche Analyse gemeinsam mit Ihnen durch – methodisch fundiert und prüfungssicher.

Mehr zur Klimarisikoanalyse

Product Carbon Footprint (PCF): Bestimmte taxonomiefähige Aktivitäten erfordern den Nachweis von Treibhausgasemissionen auf Produktebene – über eine Ökobilanz (LCA) oder einen PCF. Wir unterstützen bei Bilanzierung, Methodenauswahl und Prüfbegleitung.

Mehr zum Product Carbon Footprint

CSRD: EU-Taxonomie und CSRD greifen direkt ineinander. Als Teil unseres vollständigen Reportingpakets stellen wir sicher, dass beide Anforderungen konsistent und effizient erfüllt werden.

Mehr zur CSRD

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Warum Unternehmen mit uns arbeiten

Langjährige Erfahrung

Wir kennen die typischen Stolperstellen aus zahlreichen Projekten – und navigieren Sie sicher daran vorbei.

Befähigung statt Abhängigkeit

Wir bauen interne Kompetenz auf, damit Ihr Team das Reporting in den Folgejahren eigenständig durchführen kann.

Alles aus einer Hand

EU-Taxonomie und CSRD sind untrennbar verknüpft – wir begleiten Sie durch das gesamte Paket, konsistent und prüfungssicher. 

Kreishintergrund

Ist Ihre Taxonomie-Datenbasis bereit für die CSRD? Wir starten mit einer strukturierten Gap-Analyse und zeigen Ihnen in einem ersten Gespräch, wo Handlungsbedarf besteht. Gespräch vereinbaren.


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Markus Goetz Kreishintergrund
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Markus Götz
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